35 mm ist das Standard-Einzelhahnloch, und nahezu jede Einlocharmatur ist dafür gebaut. Manche älteren Keramiken sind mit 32 mm gebohrt, und einige Küchenspülen mit 35 mm plus einem zweiten 35-mm-Loch für einen Seifenspender.
Es messen
Bei ausgebauter alter Armatur den Durchmesser des Lochs in der Keramik oder in der Platte messen. Steht die Armatur noch, ist der Sockel der meisten Mischer breiter als das Loch, und die Messung muss warten.
Das Maß, das vergessen wird
Die Anschlusslänge. Die Gewindestücke oder Schläuche, die von der Armatur herunterkommen, müssen Ihre Eckventile erreichen. Eine Armatur für ein dünnes Keramikbecken hat oft 30 cm lange Anschlüsse; eine dicke Steinplatte über einem tiefen Unterschrank kann die Ventile 45 cm entfernt setzen. Verlängerungsschläuche gibt es, und man weiß es besser, bevor die Armatur auf der Platte sitzt.
Und das danach
Die Plattenstärke. Der Befestigungsbolzen muss hindurchreichen und noch eine Mutter aufnehmen. Hersteller geben ein Maximum an, und es ist meist großzügig — auf einer massiven Steinplatte aber nicht immer.
Fragen, die wirklich gestellt werden
Was, wenn mein Loch 32 mm hat und die Armatur 35 mm?
Die Armatur geht nicht durch. Keramik lässt sich mit einer Diamantlochsäge aufweiten, was ein echtes Risiko birgt, das Becken zu sprengen; eine Armatur mit kleinerem Sockel ist die sicherere Antwort.
Was, wenn das Loch größer ist als der Armaturensockel?
Abdeckplatten und größere Sockeldichtungen gibt es genau dafür, und sie sind die übliche Lösung, wenn ein Dreilochbecken eine Einhebelmischarmatur bekommt.
Zuletzt aktualisiert 5. September 2026