Ein Duschschlauch ist ein Verbrauchsteil, und er kündigt sein Ende an, statt plötzlich auszufallen. Drei Zeichen sind es wert, gehandelt zu werden.
Die drei Zeichen
Eine dauerhafte Spirale. Ein Schlauch ohne Antiverdrehgelenk wickelt sich über Monate auf; hält er die Form einmal, knickt er innen.
Ein Schwitzen an der Mutter. Meist die Kegeldichtung und nicht der Schlauch — eine Tüte davon kostet fast nichts und ist es wert, zuerst probiert zu werden.
Ein sichtbarer Knick oder eine Beule. Ein gequetschter Metallschlauch hat hinter der Delle eine verengte Seele, und eine Beule in einem PVC-Schlauch ist die Verstärkung, die nachgibt.
Was einen halten lässt
Die Machart — messingverstärkt hält länger als verchromtes Metall, das länger hält als PVC — und ob an einem Ende ein Drehgelenk sitzt. Auch die Länge zählt: ein Schlauch, straff zwischen Auslass und einem zu weit entfernten Halter gespannt, arbeitet härter als ein längerer, der im Bogen hängt.
Wenn Sie ihn ersetzen
Das Gewinde ist an beiden Enden G1/2 und sonst nichts, jeder Schlauch passt also. Prüfen Sie, ob Kegeldichtungen beiliegen, und überlegen Sie einen längeren, wenn er über einer Badewanne genutzt wird.
Fragen, die wirklich gestellt werden
Ist ein Metallschlauch besser als ein Kunststoffschlauch?
Er hält länger und sieht besser aus, und er knickt dauerhaft, wenn er gequetscht wird, wo ein PVC-Schlauch sich erholt. Messingverstärkt ist das haltbare Ende der Familie und das schwerste.
Kann ein Schlauch den Druck mindern?
Ein geknickter oder verkalkter kann es, und die Filterdichtung in seiner Mutter ebenfalls. Ein intakter Schlauch mit üblichem Querschnitt nicht — die Engstelle in einer Dusche sitzt am Kopf oder an der Drossel, nicht im Schlauch.
Zuletzt aktualisiert 5. September 2026